Swiss Medical Forum

Ausgabe 39/2022

Stöbern Sie in den Artikeln und entdecken Sie neue Perspektiven!

SMF

Die Kunst des Schlafens

Publireportage
Medinova AG
Publiziert am 28.09.2022
CS2\Cs2Journal\Domain\Model\Author:62475
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SMF

Kurz und bündig

Kurz und bündig

Aktuelles aus der Wissenschaft
Reto Krapf
Publiziert am 28.09.2022
Reto Krapf
Oliver Dudeck, et al.
Publiziert am 28.09.2022
Oliver Dudeck
+3

Dieser Übersichtsartikel soll einen Überblick geben über Vor- und Nachteile weniger invasiver und komplikationsärmerer Therapieverfahren im Vergleich zur transurethralen Resektion der Prostata (TUR-P) zur Behandlung von Beschwerden bei benigner Prostatahyperplasie.

SMF

Eine kleine Probe statt grosser Vorbereitungen

Wie deuten Sie diesen Befund?
Natalie Décosterd, et al.
Publiziert am 28.09.2022
Natalie Décosterd
+3

Les douleurs abdominales chroniques sont une des causes les plus fréquentes de consultation en médecine interne générale.  L’étiologie étant très variée, l’anamnèse et l’examen clinique sont essentiels afin de distinguer les situations nécessitant des investigations supplémentaires. Les bilans biologiques permettent également d’orienter le diagnostic. Le dosage de la calprotectine fécale est examen peu coûteux et relativement facile à effectuer en ambulatoire par le patient.  Cet examen a une bonne sensibilité ainsi qu’une bonne valeur prédictive négative afin de distinguer inflammation intestinale d’un syndrome de l’intestin irritable. Cet examen a ainsi toute sa place dans la prise en charge initiale des douleurs abdominales chroniques. Elle est également de plus en plus souvent utilisée pour le suivi des maladies intestinales chroniques inflammatoires. A l’avenir, elle pourrait avoir une place pour ce suivi dans les cabinets des médecins internistes généralistes.

Benedikt Bernhard, et al.
Publiziert am 28.09.2022
Benedikt Bernhard
+1
Domenico Ciancone, et al.
Publiziert am 28.09.2022
Domenico Ciancone
+3

Hintergrund  Seit Beginn der Impfkampagne erfolgen gehäuft Zuweisungen von Patienten nach stattgehabter COVID-Impfung zur nicht-invasiven kardialen Diagnostik mit Frage nach  dem  Vorliegen einer Myokarditis/Perikarditis. Die messenger-RNA-basierten Impfungen von Pfizer-BioNTech und Moderna wurden im Dezember 2020 von der amerikanischen Food and Drug Administration zugelassen. Seitdem wurden seltene Fälle von Peri-Myokarditiden in der Literatur beschrieben. Fallbeschreibung   Ein 33-jähriger Patient stellt sich 4 Tage nach der zweiten COVID-Impfung (mRNA-1273, Moderna) in der Notaufnahme mit plötzlich aufgetretenen thorakalen Schmerzen  vor . Nach ambulanter kardiologischer Verlaufskontrolle erfolgt die Durchführung eines Herz-MRIs. Der Befund ist mit einer Perimyokarditis vereinbar. Diskussion   Die Ätiologien einer myokardialen Entzündung können vielfältig sein. Der zeitliche Zusammenhang bedingt häufig nicht die Kausalität. In dem von uns dargestellten Fall deuten die Anamnese, die Laborwerte und das EKG für ein akutes Geschehen kurz nach der Impfung hin. Das relativ geringe Risiko einer Myokarditis nach der COVID-19-Impfung sollte nicht von einer Impfung abhalten. Bei Verdachtsfällen von Myokarditiden nach stattgehabter COVID-19-Imfpung ist nach sorgfältiger Anamnese eine kardiologische Überweisung zur Gewährleistung einer bestmöglichen diagnostischen und therapeutischen Abklärung wünschenswert.